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Kurzportrait der GAW-Linth

Die GAW Linth wurde vor 21 Jahren gegründet, ist eine soziale Institution und hat heute in der Gemeinde Glarus Nord in sechs Wohnblöcken gesamthaft 121 alters- und invalidengerechte 2,5- und 3,5- Zimmerwohnungen zu vermieten.  .

Die Genossenschaft Alterswohnungen Linth hat eine noch kurze und bewegte Geschichte hinter sich. Entstanden sind wir, weil in Näfels das Bedürfnis nach Alterswohnungen entstand. Eine Genossenschaft erwies sich als eine sehr taugliche, flexible Organisation dieses Ziel umzusetzen, Wohnungen zu schaffen in denen ältere Menschen so lange wie möglich selbständig bleiben können. Dabei bauen wir diese Hauser nach Richtlinien des Bundes und vermieten alters- und invalidengerechte Wohnungen. Ideal ergänzt werden wir durch die Spitex, was aber unsere Mieter privat regeln.
Unsere Erfahrung zeigt, dass Alterswohnungen mitten ins Zentrum, dem Leben gehören, damit diese älteren Menschen nicht ausgegrenzt werden und das Tägliche selber erledigen können. Klar ist auch, dass der Bewegungsradius kleiner, der Wunsch nach einem schönen bequemen zu Hause gross ist. Unsere Wohnungen sind dann auch modern, hell und langlebig gebaut.

Auch wenn wir eine soziale Institution sind, auf möglichst tiefen Mietzinsen achten, schauen wir auf eine gewisse Rendite, dass Abschreibungen und Rückstellungen im genügendem Umfang getätigt werden können. Nachhaltigkeit beim Bau und Betrieb sind nötig.
Unser Ziel ist es nun, in Amden Alterswohnungen zu bauen und zu betreiben. Einen geeigneten Partner haben wir mit dem Stiftungsrat „Albert Böni-Opawski“. Ein Studienauftrag mit zwei Architekten, der im Februar 2014 präsentiert wird, ist am laufen und wird uns die nötigen Entscheidungsgrundlagen liefern. Beachten Sie bei Interesse unsere Homepage www.gaw-linth.ch

Franz Landolt, Präsident


Die ersten 20 Jahre der Genossenschaft Alterswohnungen Näfels / Linth
 

1992
GV 21. Aug.
Erste Sitzungen und Begehungen der Gruppe CSP & grauen Panthern Jan 92 Ausarbeitung von Statuten und Arbeiten zur Gründung einer Genossenschaft, Bodensuche für Bau von ca. 20 Alterswohnungen, Gründung mit 113 Genossenschafter mit 565 TFr. Kapital, Planungskredit Projekt von Fr. 35'000.- Karl Müller-Kessler wird erster Präsident, Erwin Hauser, Josef Feldmann, Edwin Müller, Sepp Fischli, Walter Landolt und Fridolin Müller Mitglieder
 
1993
GV 5. März
Projektwettbewerb mit 11 Büros, Stucki und Jakober Glarus im 1. Rang Verzinsung der Anteilscheine zu 5,5% Baubeschluss mit KV von 4,865 Mio. Fr. von 21 Wohnungen im Letz Gemeinde vom 16. April beschliesst 2750m2 Boden im Baurecht mit 6,0% Zins für Fr. 200.-/ m2 und Jahr mit 50% Sozialrabatt.
 
1994
GV 24. März
7. März Spatenstich und Baubeginn. Antrag auf Steuerbefreiung der GAW scheitert an Statutenänderung (2/3 Mehr; 49 Ja zu 33 Stimmen) 90m2 Sonnenkollektoren auf Letz17 im Eigenbau, gut 1000 Std. Fronarbeit
 
1995
GV
Tag der offenen Tür und Bezug der Wohnungen im Juli 1995 Gabi und Walter Landolt ziehen als Hausabwart im Letz 17 ein Baukommission hat vom Sept. 92 bis Sept. 95 total 24 Sitzungen
1996
GV 14. März
Gemeindepräsident G. Flogerzi regt an mehr Alterswohnungen zu bauen Hedi Polgar, Franz Landolt und Albert Ackermann ersetzen im VR die Herren Erwin Hauser, Edwin Müller und Walter Landolt
 
1997
GV 28. Febr.
Evaluation 2. Wohnblock im Letz, Bank verlangt Eigenmittel von nur 5%! Vorbereitungsarbeiten inkl. Erschliessung Letz 19 ab Kantonsstrasse verlangt Spannungen mit Altersheimkommission und im VR Gemeinde macht Auflage, dass eine neue Zufahrt zum Letz gebaut werde
 
1998
GV 12. März
aoGV 17.09.
Baubeschluss von 5,09 Mio. Fr. für 20 Wohnungen und Erschliessung Hildi Härri ersetzt Josef Feldmann im VR Kauf der Parzelle Suter-Schmucki mit Wohnhaus für Fr. 750'000.- a.o. GV vom 17. Sept. 98, Projekt wird wegen Finanzierung hinterfragt Einsprache gegen geplante Erschliessung zum Altersheim
 
1999
GV 27. Mai
GV ständig verschoben, Projekt vor dem Scheitern. BWO, Gemeinde hält Baubewilligung zurück, Banken, Alle warten aufeinander. Neue Kosten 4,5 Mio. Fr. inkl. Erschliessungsstrasse ab Hauptstrasse Raiffeisenbank steigt aus, GLKB verlangt nun 20% Eigenmittel Die Anteilscheine werden zu 1,25% verzinst. Marianne Straub und Fritz Hauser ersetzen Hildi Härri und A. Ackermann im VR Hausverkauf an Ruth Märchy, Boden an Armin Reding, Vereinbarung wegen Strassenerschliessung mit Gemeinde und Stiftung Idaheim abgeschlossen
 
2000
aoGV 14.1.
GV 23.03.
a.o. GV vom 14. Jan. 00 stimmt Kreditbeschluss von 4,5 Mio. Fr. inkl. Erschliessung zu. Letz 19 muss 0,6 Mio. Fr. günstiger kommen als Letz 17 Kredit Fr. 40'000.- für Sonnenkollektoren und Fotovoltaikanlage vom EW Abschluss mit GLKB von 2,4 Mio. Fr. zu 3 3/8% über 3 Jahre
 
2001
GV 22. März
Die GAW wird als soziale Institution von Bundes und Kantonssteuern befreit Letz 19 im Mai nach 4 Jahren Planung und Bau im KV abgeschlossen Alle Mietzinsen vom Letz 17 werden um 20.-Fr./Monat reduziert
 
2002
GV 14. März
Karl Müller fällt aus und stirbt am 9. Mai an Darmkrebs Für Marianne Straub und Karl Müller werden Berta Fetz und Ruedi Stucki in der VR gewählt, Franz Landolt wird Präsident 10 Jahr Jubiläum mit Wohnungsbesichtigungen und Festprogramm am 17. Aug
 
2003
GV 13. März
Der Statutenänderung in Sache "Gönneranteilschein" wird zugestimmt Erste Vorabklärungen zu Block3 werden ab Nov. aufgenommen
 
2004
GV 17. März
Alle Mietzinsen von Letz17+19 werden ab 1.1. um Fr.30.-/Monat reduziert Antrag von Dr. Marti einen 3. Wohnblock zu realisieren Nebenkostenabrechnung: Umtrieb und Briefe mit BWO, Mieterschlichtungsstelle Broschüre für Standortevaluation Block3 wird ausgearbeitet
 
2005
GV 16. März
aoGV 22.6.
Planungskredit von 90 TFr. für Block3 nördl. Altersheim wird beschlossen Ein Nebenkostenreglement wird von der GV verabschiedet Bodenpreis soll gem. Gemeinde bei Fr. 6.- bleiben. Neu ist der Bodenpreis 360 Fr/m2 zu 3,25% Zins und 50% Sozialrabat was Fr. 5,85 macht Baukredit von 5,72 Mio. Fr. am 22.6 problemlos zugestimmt Stiftung AGE spricht für das Projekt Block3 mit Altersheim Fr. 150 TFr.
 
2006
GV 15. März
Das Thema Nebenkosten ist vor Mieterschlichtung und Kantonsgericht Baubeginn Block3 mit Pfahlfundationen Bauarbeiten Letz18 gehen sehr gut vorwärts, Abschluss Dez. 06. Gemeinde Oberurnen möchte auf dem Boden der alten Zigerfabrik Alterswohnungen und ein Kaffi bauen, GAW macht mit aber nur selbständig Anpassung der Statuten damit in Oberurnen gebaut werden kann.
 
2007
aoGV 10.1.
GV 25. April
Bezug des neuen 3.Blockes und Einweihung am 25.4. Planungskredit und Baubeschluss Block4 OU mit 24 Wohnungen und Kaffi Gesuch der Spitex zwei Wohnungen für sich zu mieten. Abbruch des alten Coop, Rest. Adler und der Zigerfabrik, Spatenstich 24.8 Tag der offen Tür am 23. Juni "Wohnen im Alter" mit Altersheim im ganzen Letz
 
2008
GV 12. März
Es verstarben zwei amtierende VR an Krebsleiden: Am 1. März Berti Fetz und am 7. Juni Verwalter Fridolin Müller Neue Revisionsstelle ist OBT Rapperswil, Hansjörg Landolt ersetzt Berti Fetz Peter Müller übernimmt die Aufgabe der Finanzbuchhaltung, Petra Hauser die Liegenschaftsverwaltung Elisabeth Küng wird Hauswärtin, Gabriella Gatzmann "Wirtin" in der Zigerribistrasse Oberurnen. Die Bauabrechnung ist innerhalb des KV obwohl rund 350 TFr. ins neue Kaffi investiert wurden
 
2009
GV 18. März
aoGV 23.6.09
Die GV beschloss einen Planungskredit zu Block5 Peter Müller ersetzt im VR den am 7.Juni 08 verstorbenen Fridolin Müller An der ao. GV wurde ein Baukredit von 5,5 Mio. Fr. für den Neubau am Denkmalweg und neue Statuten mit dem Namen GAW Linth verabschiedet. Im Nov. verstarb der dritte und dienstälteste VR Sepp Fischli
 
2010
GV 17. März
Am 11. März verstarb ebenfalls an Krebs Hedy Polgar Fritz Landolt ersetzt den zurückgetretenen Ruedi Stucki im VR Bruno und Lilian Kaufmann sind ab August die neuen Wirte in der Zigerribi Tag der offenen Tür, Bezug des neuen Blockes am Denkmalweg 14 am 11.12
 
2011
GV 23. März
aoGV 5.10.
Claudia Fischli ersetzt im VR die im Febr. 11 verstorbene Hedy Polgar Thomas Tschudi ersetzt im VR den im Nov. 09 verst. Sepp Fischli Die aoGV beschliesst den Planungskredit Zigerribistr. 4 von 90TFr. 150 TFr. Beitrag der Teamco Foundation und 22 TFr. Beiträge des Kantons an die Sonnenkollektoren und Fotovoltaikanlage für den Denkmalweg
 
2012
GV 14. März

Der VR feiert mit Ehemaligen den 20 Geburtstag in der Zigerribi Das Programm der GV wird zum Jubiläum und zum intern. Jahr der Genossenschaften speziell gestaltet. Hauptgeschäft ist der Kredit von 5290 TFr. Block6 Ziberribistrasse 4. Abschluss und Höhepunkt des Jubiläums ist das Fest mit der Genossenschaft vom So. 2. Sept. im Freulergarten.

2013
GV 25. März
ao. GV 18. Dez.

Gutes Geschäftsjahr, dank tiefen Zinsen. Das Eigenkapital kann nur noch zu 1,75% verzinst werden. Bezug und Einweihung mit den Einwohnern und Behörden, Tag der offenen Tür der Zigerribi 4. Das Handwerkeressen rundet die Juni-Festwoche ab. Langfristige und günstige Kapitalaufnahme bei der Emissionszentrale für gemeinnützige Wohnbauträger. Bauabschluss Zigerribi 4.

An der aoGV werden die vier Parzellen Beuge1 und Dorf 32/34 und 36 gekauft. Mit der Stiftung in Amden wird geprüft im Dorfkern Alterswohnungen zu bauen.

2014
GV 26. März
Die GAW Linth entwickelt sich 2014 von
- 437 auf 457 Genossenschafter
- 8,05 auf 8,892 Mio. Fr. Eigenkapital (1,75% Zins)
- 28 Anmeldungen auf der Warteliste Amden
- Umsatz und Finanzen sind im Lot!
 121 auf 147 Wohnungen mit Amden erhalten
 
2015
GV 30. März

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